Beginne jetzt mit dem täglichen Training!

Etwas Training in den Alltag zu integrieren, macht einen großen Unterschied für ihr Wohlbefinden. Hier sind einige Tipps für diejenigen, die nett zu ihrem Körper sein möchten und den Puls erhöhen wollen!


1. Finde dein Lieblingstraining

Geh von dir selbst aus und versuche, eine Bewegungsform zu finden, die dir Spaß macht.

– Freude ist ein wichtiges Werkzeug, um Kontinuität ins das Training zu bringen und die Gefahr zu reduzieren, dass die Motivation nach einem Monat vorüber ist, sagt der Naprapathietherapeut Niklas Vallenholm, der Rusta bei der Entwicklung eines neuen Trainingssortiments unterstützt hat.


2. Beginne auf dem richtigen Level

Wenn du untrainiert bist, dann beginne nicht direkt mit schweren Gewichten oder Übungen.

– Beginne mit einfachen Übungen und steigere dich schrittweise. Hast du anfangs zu schwere Gewichte, birgt dies das Risiko, dass die technische Ausführung schlechter wird und somit die Gefahr von Verletzungen steigt, sagt Niklas.

Für das Krafttraining gibt es Hanteln in mehreren verschiedenen Gewichten und die Neuheit Mini Power Bands, Gummibänder mit verschiedenen Widerständen, die es erleichtern, das Training an dein Level anzupassen.


3. Setz dir ein Ziel

Egal, ob du Muskeln aufbauen, eine bessere Kondition erreichen oder einfach nur munterer werden möchtest: Setz dir ein Ziel für dein Training. Das kann ein Lauf sein, das Bewältigen von 10 Liegestützen oder das Ausüben einer Yogaübung, die eine besondere Beweglichkeit erfordert. Es kann auch so konkret sein wie zwei Trainingseinheiten in der Woche.

Wenn die Zeit knapp ist, gibt es mehrere praktische Fitnessgeräte, die zu Hause in der Garderobe aufbewahrt und einfach herausgeholt werden können, wenn etwas Zeit übrig ist, wie die Neuheit Kurzhanteln.


4. Trainiere im Alltag

Nutze Alltagssituationen. Unternimm einen kurzen Mittagsspaziergang, stehe vom Schreibtisch auf, mache einige Kniebeugen vor dem Fernseher und nimm statt des Fahrstuhls die Treppen.

– Als Naprapathietherapeut sehe ich, dass die Probleme mit der Lendenwirbelsäule und dem Nacken zunehmen, insbesondere bei denjenigen mit sitzender Tätigkeit. Zum größten Teil liegt die Lösung in der Bewegung. Den Blutkreislauf in Schwung zu halten, hilft dir, körperliche Beschweren und Schmerzen zu verhindern und loszuwerden, sagt Niklas Vallenholm.

Mit einer zusammenlegbaren Gymnastikmatte kannst du einfach zu Hause oder auf der Reise trainieren.

5. Sei nett zu dir selbst

In Beweglichkeitstraining zu investieren und verspannte Muskeln zu lockern ist ein Schritt in die richtige Richtung für ein besseres Wohlbefinden.

– Jeder hat einen Nutzen davon, seine Beweglichkeit zu erhöhen. Das Angebot hierfür ist wirklich sehr gestiegen. Mit diesen Produkten kann man kaum etwas falsch machen, also keine Angst und ausprobieren, sagt Niklas.

Niklas' Lieblingsprodukte!

  • Gummiband
    Ideal, wenn du dein Training stabilisieren und zum Beispiel verhindern möchtest, dass sich deine Knie beim Kniebeugen nach innen drehen. Mit dem Band kannst du selber den Widerstand wählen und effektiv Hüfte, Beine und Po trainieren.

  • Triggerbälle
    Für mehr Beweglichkeit und Lockerung der Muskeln. Stehe gegen eine Wand gelehnt oder lege dich auf den Boden und erhöhe oder verringere den Druck mit deinem Körpergewicht.

  • GymnastikballGroßartig, wenn du an der Stabilität des Körpers arbeiten möchtest. Trainiert Rücken und Bauch, kann aber auch für Beine, z. B. Einrollen zum Trainieren der Oberschenkel, verwendet werden.